Im Hochbau wird Quarzsand aufgrund seiner Reinheit, Festigkeit und chemischen Stabilität häufig verwendet. Seine Hauptanwendungen umfassen:
- Beton und Mörtel: Er fungiert als einer der Hauptbestandteile und verleiht Strukturen mehr Festigkeit und Haltbarkeit.
- Verputzen und Veredeln: Sorgt für glatte und gleichmäßige Oberflächen bei Innen- und Außenbeschichtungen.
- Rauputz und Verlegen: Ideal zum Anbringen an Wänden und Zäunen sowie zum Verlegen von Ziegeln.
- Unterböden und Platten: Sorgt für eine höhere mechanische Festigkeit von Strukturbasen.
Wettbewerbsvorteil
Quarzsand hat bei der Herstellung von Beton mehrere Vorteile:
- Hohe mechanische Festigkeit: Sorgt für eine höhere Haltbarkeit und die Fähigkeit, hohen Drücken standzuhalten.
- Hohe Reinheit: Reduziert das Vorhandensein von Verunreinigungen wie organischen Rückständen und sorgt für eine bessere Homogenisierung und Qualität des Betons.
- Nachhaltigkeit: Da er aus Gestein gewonnen wird, schont er Wasserquellen und reduziert die Umweltbelastung im Vergleich zu Flusssand.
- Bessere Verarbeitbarkeit: Er erleichtert das Formen und Veredeln aufgrund seiner gleichmäßigen Körnung.